Best Of Bauernbund 2017

Wir sind stolze Bauernbündlerinnen! Wir sind stolze Bauernbündler!

Die Funktionärinnen und Funktionäre des OÖ Bauernbundes leisten Großartiges und investieren viel Zeit um die Interessen der Bäuerinnen und Bauern zu vertreten. DANKE für euer großartiges Engagement!

Die Sieger stehen fest

Alle Einreichungen wurden von einer Jury bewertet und die Siegerprojekte wurden auf der Rieder Messe geehrt und in der Bauernzeitung vorgestellt. Der Hauptpreis war eine Grillparty (Österreichischen Rinderbörse) inkl. Getränke (Gösser). Auch die weiteren Siegerprojekte gingen nicht leer aus. Für sie gab es zu gewinnen: Leberkäs-Jause (Gourmetfein), Besuch der Landesgartenschau und Getränkegutscheine (Grieskirchner Brauerei).

Landesobmann LR Max Hiegelsberger zeigte sich von der Kreativität und Vielfalt aller eingereichten Projekte begeistert und bedankte sich bei allen Teilnehmern: "Die Stärke des Bauernbundes sind seine Ortsgruppen. Mit vielfältigne Aktionen tragen sie zu lebendigen Regionen bei, bringen Landwirtschaft in die Bevölkerung und tragen die bäuerlichen Anliegen in die Politik."

Schardenberg gewinnt Ortsgruppenwettbewerb 2017

Schlüßlberg hat sich dem Klimaschutz verschrieben

"Bauernfrühstück für alle" in Windhaag

Biologieunterricht auf den Feldern von Sierning

s´Bauernblattl berichtet über Niederwaldkirchens Bauern

Bäuerinnenkirtag und Nikolaus am Bauernhof

Landwirtschaft für Schüler spielerisch erklärt

 

 

Schardenberg ist Gewinner des BestOf Bauernbund 2017

Mit den Projekten "Blühendes Schardenberg", einer Wegesanierungsförderung, einer Facebook-Seite und Schule am Bauernhof holten sich die Innviertler den Sieg beim Ortsgruppenwettbewerb 2017.

Ausgehend von Projekt Schule am Bauernhof, welches bei der Bevölkerung auf positive Resonanz gestoßen ist, entstand bei der Ortsgruppe die Motivation für Neues. "Das Wissen der bevölkerung über die tägliche Arbeit der Bäuerinnen und Bauern schwindet dahin. Deshalb ist die Öffentlichkeitsarbeit so wichtig für die Landwirtschaft", betont Bauernbund-Obmann Georg Mayr-Steffeldemel.

Schardenbergs Bauern sind auch online

Das ist der Grund, warum die Ortsgruppe seit Kurzem auch im Internet präsent ist. Anfang des Jahres wurde die Facebook-Seite "Schardenbergs Bauern" gegründet. Dort werden diverse Berichte über aktuelle Tätigkeiten der Landwirte und des Bauernbundes veröffentlicht.

Auch das Projekt Bienenweide des OÖ Bauernbundes wurde in Schardenberg sehr gut angenommen. Deshalb entschied man sich dazu, gemeinsam mit dem örtlichen Imkerverein das Projekt fortzusetzen und auszuweiten. "Durch die Zusammenarbeit mit den Imkern wird die Authentizität gesteigert", erklärt Mayr-Steffeldemel.

Junger Obmann mit starkem Team

Schwere Unwetterereignisse zogen vergangenes Jahr, neben Schäden an Gebäuden und Kulturen, auch das örtliche Wegenetz stark in Mitleidenschaft. Auf Antrag des Bauernbundes wurde im Gemeinderat die "Wegesanierungsförderung" beschlossen. Landwirt eerhalten seither für die sanierung von öffentlichen Wegen einen Zuschuss von zehn Euro je Laufmeter Weglänge.

"Die wichtigste Voraussetzung, um einen Verein aktiv führen zu können, ist ein starkes Team zu haben. Besonders als junger Obmann braucht man einen Vorstand, der zu einhundert Prozent hinter einem steht, aktiv mit anpackt und dennoch kritisch bleibt", so der 22-jährige Obmann und Gemeinderat. Denn nur wenn an der Basis gute Arbeit geleistet werde, könne man auch die Jungen überzeugen, dem Bauernbund beizutreten.

Weitere Informationen zu den Projekten:

Georg Mayr-Steffeldemel, Tel. 0664/542 33 51 oder www.facebook.com/schardenbergsbauern 

Schlüßlberg hat sich dem Klimaschutz verschrieben

Mit einem Infoabend über Strom aus Sonnenlich startetet die Ortsgruppe Schlüßlberg rund um Obfrau Elisabeth Wimmer 2014 die "Klimaschutzinitiative". Seither werden jedes Jahr Veranstaltungen zum Thema Klima- und Umweltschutz organisiert. Die Informationsreihe wird in Zusammenarbeit mit der Ortsbauernschaft abgehalten. So stand unter anderem ein Besuch beim Altstoffsammelzentrum in Grieskirchen auf dem Programm, wo di eTeilnehmer über das Energiesparen durch richiges Sammeln von Wertstoffen aufgeklärt wurden.

Beim Vortrag zu Thema Klimawandel wurden Fakten statt Mythen verbreite. Anstelle von Eintrittsspenden konnten die besucher Klimabausteine erwerben. Dieser zweckgebundene Bausteinerlös diente der Umrüstung der Pfarrheimheizung auf nachwachsende Energie. In Summe konnten dabei 2400 Euro erlöst werden.

Weiters öffnet einmal im Jahr ein Bauernbündler seinen Hof für andere Mitglieder der Ortsgruppe und lädt zur Besichtigung ein. Dies stärkt nicht nur den Zusammenhalt innerhalb der Organisation, sondern ermöglicht auch Einblicke in andere bäuerliche Erwerbstätigkeiten.

Weitere Informationen zum Klimaschutzprojekt:

Elisabeth Wimmer, Tel. 0664/73 55 90 75, elwimmer(a)aon.at 

 

 

Ein Bauernfrühstück für alle

Mehrere hundert Besucher genießen jedes Jahr das reichlich gedeckte bäuerliche Frühstücksbuffet.

Die Ortsgruppe Windhaag bei Freistadt veranstaltet bereits seit mehreren Jahren das "Bauernfrühstück für alle". Ins Leben gerufen wurde diese einzigartige Veranstaltung von der ehemaligen Bauernbundobfrau Sabine Etzelstorfer.

Heimische Lebensmittel so viel man essen kann

Jährlich finden sich mehrere hundert Besucher im Schulgarten ein, um gemeinsam zu frühstücken. Angeboten werden fast ausschließlich Produkte und Erzeugnisse von der Wingaager Bauernschaft. Das Frühstücksbuffet ist dabei reichlich gedekckt. Es finden sich darauf Brote, Weckerl, Butter, Marmelade, Honig, Aufstriche, Fleisch und Wurst sowie die verschiedensten Käsesorten. Zudem werden knapp 300 Eier zu einer Eierspeis verkocht. Frei nach dem Motto "All you can eat" kann davon jeder so viel essen wie er oder sie will beziehungsweise kann. Und das alles gegen einen einmaligen Pauschalbetrag pro Person.

Auch das Rahmenprogramm ist perfekt organisiert. Die Spielgruppenleiterinnen übernehmen die Betreuung der Kinder und die bäuerlichen Jungmusiker umrahmen die Veranstaltung musikalisch. "In unserer Gemeinde wird durch diese Aktiond die Vielfalt, Qualität und die Produktpalette unserer Bauern ins Bewusstsein der Bevölkerung gebracht", betont Ortsbauernobmann Manfred Wimberger.

Auch in Sachen Werbung sind die Windhaager professionell aufgestellt. Das Bauernfrühstück wird über mehrere Kanäle beworben. Neben den obligatorischen Plakaten finden sich auch in Gemeindeblatt sowie in regionalen Zeitungen und in der Bauernzeitung Beiträge, um Jahr für Jahr die Konsumentinnen und Konsumenten zum bäuerlichen Frühstückstisch zu bitten.

Weitere Informationen zum Bauernfrühstück:

Manfred Wimberger, Tel. 0664/142 56 43, wimberger.manfred.magret(a)gmx.at 

 

 

Biologieunterricht auf den Feldern von Sierning

Jedes Jahr bekommen die Schüler der dritten Klassen der NMS Sierning einen Einblick in die Landwirtschaft und die Feldfrüchte. Organiserit wird der Feldlehrpfad, der im Rahmen des Biologieunterrichts agbehalten wird, vom örtlichen Bauernbund und der Jungbauernschaft. Bei einer rund zweistündigen Wanderung über Feldwege erklären Bäuerinnen und Bauern den Schülern die verschiedenen Früchte und Kulturen, sowie deren Verwendung. Ziel dieses Projektes ist es, den Schülern zu zeigen welche Produkte in ihrer unmittelbaren Umgebung gedeihen und welche wirtschaftliche Bedeutuntg die Landwirtschaft in der Region hat.

"Bei den Schülern handlt es sich um die Konsumentinnen und Konsumenten von morgen, die später auch zu den massiven Meinungsbildnern gehören werden. Wenn die eine positive Einstellung zur Lanwirtschaft haben, werden sie diese auch weitergeben", erklärt Ortsbauernobmann Josef Dietinger, warum es gerade bei den jungen Leuten so wichtig ist, ihnen die moderne Landwirtschaft näher zu bringen.

Weitere Informationen zum Projekt:

Josef Dietinger, Tel. 0660/354 3109, j.dietinger(a)aon.at oder bei Jungbauern-Obmann Johannes Pfistermüller, Tel. 0650/9361836, johannes.pfistermueller(a)gmail.com.

 

 

Niederwaldkirchner Bauern berichten über sich

Das "Bauernblattl" erscheint einmal pro Jahr und ist für alle Bauernbund-Mitglieder der Ortsgruppe Niederwaldkirchen kostenlos erhältlich. Neben einem Rückblick samt Fotos über die Veranstaltungen des abgelaufenen Jahres enthält die Mitgliederzeitung auch einen Ausblick auf Bevorstehendes. Aber auch Organisationen rund um die Landwirtschaft wie beispielsweise die Landjugend, Imker oder Jäger kommen darin zu Wort. Jedes Jahr werden knapp 200 Exemplate gedruckt, verteilt und auch in öffentlichen Einrichtungen aufgelegt. "Das Bauernblattl ist mit viel Arbeit verbunden, aber alle sind immer begeistert, wenn sie die aktuelle Ausgabe erhalten", betont Bauernbund-Obmann Gerald Paster, der in der Infozeitung auch eine tolle Möglichkeit zur Gewinnung von Neumitgliedern sieht.

Weitere Informationen über das Bauernblattl:

Gerald Paster, Tel. 0664/7319 11 58, gerald.paster(a)aon.at

 

 

 

Bäuerinnenkirtag und Nikolaus am Bauernhof

Bereits mehrmals fand in Fornach das Fest "Nikolaus am Bauernhof" statt. Veranstaltet von der Bauernbund-Ortsgruppe Fornach kommen bei dieser stimmungsvollen Veranstaltung im Advent mehrere hundert Besucher auf den Hof der Familie Neuwirth in Schnöllerberg. Höhepunkt ist dabei natürlich der Besuch des Nikolaus. Jedes Kind erhält ein Sackerl, das vorwiegend mit regionalen Produkten befüllt ist. "Früher wurde das Fest von mehreren Vereinen gemeinsam organisiert. Wir wollten die Veranstaltung dann unbedingt fortführen, da es von den Familien sehr gut angenommen wird und vor allem die Kinder begeistert", erklärt Ortsbäuerin Maria Schmeisser.

Ein weiteres Projekt der Fornacher, bei dem sie den direkten Kontakt auch mit der nicht-bäuerlichen Bevölkerung pflegen, ist der Bäuerinnenkirtag. Dabei präsentieren sich nicht nur Direktvermarkter sondern auch Handwerker aus der Region. Um die kleinen Besucher kümmert sich die Landjugend mit dem Stationenspiel "Landwirtschaft begreifen".

Weitere Informationen über die Projekte:

Maria Schmeisser, Tel. 0676/372 0787, fam.schmeisser(a)gmx.at

 

 

Heimische Landwirtschaft im Unterricht

Auf Initiative der Bäuerinnen des Bezirkes Rohrbach wurde das Projekt "Land auf - Film ab" ins Leben gerufen. Schülerinnen der 4E-Klasse der HBLA Elmberg beschäftigten sich im Unterrichtsgegenstand Projektmanagement und Marketing mit dem Thema "Landwirtschaft für Kinder".

In einem 15-minütigen Kurzfilm wurde die Vielfalt der Landwirtschaft im Bezirk Rohrbach mit den unterschiedlichsten Betriebszweigen dargestellt. Ziel war es, Kindern das Leben und die Arbeit auf einem Bauernhof näherzubringen. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Erstellung von Unterrichtsmaterialien.

Ausgestattet mit einer Holzbox, gefüllt  mit verschiedenen selbst kreierten Spielen und dem Film, besuchten die Schülerinnen gemeinsam mit den Ortsbäuerinnen insgesamt 24 Volksschulen im Bezirk. Mit Spielen, wie beispielsweise Hühner-Memory, Wald-Quartett oder Wissenswurm erfuhren die Kinder eine Menge über die Landwirtschaft in spielerischer Form.

Die Volksschulkinder hatten großen Spaß und waren den ganzen Vormittag mit Begeisterung dabei. In der Pause gab es zur Stärkukng eine leckere Jause von den Ortsbäuerinnen. Das Projekt fand sowohl bei den Kindern, Lehrerinnen sowie in der Öffentlichkeit großen Anklang und Interesse. "Wir konnten dabei insgesamt mehr als 900 Schülerinnen und Schüler erreichen und ihnen auf spielerische Art und Weise ein realistisches Bild der Landwirtschaft vermitteln", betont Hedwig Lindorfer, Bezirksbäuerin und Initiatorin des Projektes, den großen Erfolg.

Der Film und die erstellten Materialien sind allesamt an den teilnehmenden Volksschulen verblieben und können somit auch in Zukunft von den Lehrkräften für den Unterricht verwendet werden.

Weitere Informationen zum Projekt:

Hedwig Lindorfer, 0664/764 67 15, hedwig.lindorfer(a)aon.at

Mit freundlicher Unterstützung von:

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