Fleischqualität in nachvollziehbarer Herkunft

Voralpenlandschwein - geprüfte Qualität, Regionalität und Nachvollziehbarkeit im österreichischen Großhandel

Dr. Johann Schlederer (GF VLV), Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger, Dietmar Doppelmair (GF Metro Linz) und Andreas Windbichler (Luftenberger Hof) (Foto: Land OÖ/Pree)

Die Schweinebranche besitzt eine hohe Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Oberösterreich. So ist Oberösterreich mit einem Anteil von 37 Prozent an der gesamten nationalen Erzeugung das Bundesland mit der größten Schweineproduktion Österreichs. Der Produktionswert beträgt rund 260 Mio. Euro.

Qualität- und Markenprogramme bauen auf den hohen Standards des österreichischen Tierschutzgesetzes auf. Die Stärke der heimischen Fleischbranche liegt dabei in der Qualitätsproduktion, die strengsten Auflagen und Kontrollen unterliegt. „Regionalität und Nachvollziehbarkeit wird von den Konsumentinnen und Konsumenten gefordert. Und das gewährleisten unsere Bäuerinnen und Bauern“, so der Landesobmann des OÖ Bauernbundes, LR Max Hiegelsberger.

Regionale Produkte fördern die Identifikation mit der Heimat und stehen im Einklang mit den Traditionen Oberösterreichs. Dieser Trend und die Forderungen der Konsumentinnen und Konsumenten nach geprüfter und regionaler Qualität sind nun auch in der Gastronomie spürbar. Schätzungen der AMA-Marketing zufolge werden bereits 51 Prozent des Fleisches außer Haus verzehrt. Dabei werden regionale Partnerschaften zwischen Produktion und Gastronomie gepflegt.

Regionale Marken in den Fokus rücken

„Das Markenprogramm ‚Voralpenlandschwein‘ stellt die Produkte der Bäuerinnen und Bauern und der lokalen Betriebe einer Region in den Fokus. Das Voralpenlandschwein muss in Oberösterreich geboren, gemästet, geschlachtet und zerlegt werden. So bleibt die Wertschöpfung in der Region. Diese Mehrwerte müssen jedoch auch von den Konsumentinnen und Konsumenten abgegolten werden“, betont Hiegelsberger. Das „Voralpenlandschwein“ ist ein Regionalmodul des AMA-Gütesiegels, die Produktionsrichtlinien der Agrarmarkt Austria sind demnach einzuhalten.

Neue Partner bei regionalen Markenfleischprogrammen

„Sehr erfreulich ist, dass sich der Großhandel Metro dafür entschieden hat, das ‚Voralpenlandschwein‘ in das Sortiment der oberösterreichischen Standorte Wels und Linz aufzunehmen“, zeigt sich der Geschäftsführer des VLV, Dr. Johann Schlederer zufrieden. Metro kann damit den Kunden ein Produkt offerieren, welches neben der garantierten regionalen Herkunft eine Reihe von Vorteilen zu bieten hat. Besonders die Gastronomie soll mit diesem Markenprodukt angesprochen werden. „Wir gehen davon aus, dass wir gemeinsam mit Metro die Gastronomen von der Qualität und dem Mehrwert dieses Fleisches überzeugen können“, so Schlederer.


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