Jungbauern zeigen Dürreproblematik auf

Anhaltende Hitze bringt Landwirtschaft ins Schwitzen.

Bildquelle: Kienesberger Werbelösungen

Bildquelle: Kienesberger Werbelösungen

Die anhaltende Trockenperiode mit Hitzetagen bei weit über 30°C bringt die Landwirtschaft ins Schwitzen. Die Pflanzenbestände bei Mais, Soja und Kartoffeln leiden aktuell am meisten. Die Wiesen haben das Wachstum eingestellt und die Grünlandernte wird in vielen Teilen Österreichs fast vollständig entfallen. „Bei der aktuellen Marktsituation, wo  die Milchpreise im Keller sind und es trotz optimalen Grillwetters bei den Schweinebauern auch nicht rosiger ausschaut, schmerzen solch enorme Ernteverluste noch mehr“, so Jungbauern Landesobmann Huemer betroffen. Der Handel muss endlich aufhören, sich in der Öffentlichkeit als große Bauernunterstützer dazustellen und dann mit Angeboten und Dauertiefpreisen unsere österreichischen Produkte mit bester Qualität hinauszuschleudern. Qualität hat ihren Preis und der muss jetzt auch endlich einmal dort ankommen wo er dringendst benötigt wird, nämlich bei den letzten der Wertschöpfungskette, den Landwirten!


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