Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger: ``Unendliche Vielfalt an köstlichen Lebensmitteln beim 'Fest der Sinne' in der PlusCity''

Regionale Produkte von 26 Ausstellern aus dem Genussland Oberösterreich

Bildquelle: Land OÖ/Liedl

Das ganztägige „Fest der Sinne“ am 20. und 21. November in der PlusCity in Pasching steht auch heuer im Zeichen der kulinarischen Genüsse. „Oberösterreich ist ein Paradies für Feinschmecker und verwöhnt uns mit einer unendlichen Vielfalt an köstlichen Lebensmitteln“, erklärt Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf eine Entdeckungsreise durch die heimische Landwirtschaft und die kleinen Gewerbebetriebe machen. „Regionale Lebensmittel sind einfach ehrlich und herrlich“, betont Hiegelsberger. Vor allem der direkte Kontakt zu den Produzentinnen und Produzenten macht den Reiz der jährlich stattfindenden Veranstaltung aus.

Schmankerl mit Mehrwert

Die 26 Aussteller aus dem Genussland Oberösterreich haben auch dieses Jahr zahlreiche Schmankerl im Gepäck – von süß über pikant bis sauer, von fleischig bis fruchtig, von gesund bis üppig. Die Spezialitäten, um nur einige zu nennen: herrlich duftendes Bio-Brot und Weihnachtsbäckerei, Honig, Chutney, Pesto und Marmelade, hochwertiges Lein-, Hanf-, Mohn- und Kürbiskernöl, aromatischer Birnenschaumwein und eine große Auswahl an ausgezeichneten Edelbränden und Whisky sowie Fruchtsäfte, Most und Bierspezialitäten.

„Mit dem Genussland stellen wir eindrucksvoll unter Beweis, was Oberösterreich vor der Haustür zu bieten hat und mit welch hohem Qualitätsstandard Lebensmittel in unserem Land produziert werden“, betont Hiegelsberger. „Es geht vor allem um die Regionalität der Produkte, um den unverfälschten Geschmack und die Lebensmittelsicherheit.“

Viele der Genussland-Produkte sind an mehr als 420 Standorten im oberösterreichischen Einzelhandel erhältlich. „Wenn die Konsumentinnen und Konsumenten verstärkt nach regionaler und saisonaler Ware greifen, reagiert der Handel darauf“, so der Landesrat. „Der tägliche Einkauf wird dadurch ein persönlicher Beitrag zum Klimaschutz und zur Konjunkturförderung, er spart CO2, fördert die Wertschöpfung und sichert Arbeitsplätze.“

 

 


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